Filmplakat (DE)

Ein Mann von Welt (Bildnachweis: Neue Visionen)© Neue Visionen

Filmplakat (int.)

Ein Mann von Welt (Bildnachweis: Trust Film)© Trust Film

DVD-Cover

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Ein Mann von Welt

Stab und Besetzung

Originaltitel: En ganske snill mann. Internationaler Titel: A Somewhat Gentle Man. Kinostart: 15.02.2010 (Filmfestspiele Berlin), 19.03.2010 (NO), 09.12.2010 (DE), 14.01.2011 (US eingeschränkt). Verleih: Neue Visionen Filmverleih (DE). Länge: 107 Min. (Presseheft) bzw. 111 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Hans Petter Moland. Drehbuch: Kim Fupz Aakeson. Kamera: Philip Øgaard. Schnitt: Jens Christian Fodstad. Szenenbild: Gert Wibe (Scenograf), Håvard Schei (Sjefsrekvisitør). Kostümbild: Caroline Sætre. Maskenbild: Eva Rygh (Maske), Rick Marr (Make Up Effects Designer). Musik: Halfdan E. Ton: Gisle Tveito (Lyddesign), Petter Fladeby & Gisle Tveito (Lydmiks).

Darsteller: Stellan Skarsgård [Ulrik], Jorunn Kjellsby [Karen Margrethe], Bjørn Floberg [Rune Jensen], Gard B. Eidsvold [Rolf], Jannike Kruse [Merete], Bjørn Sundquist [Sven], Kjersti Holmen [Wenche], Jon Øigarden [Kristian], Jan Gunnar Røise [Geir], Julia Bache-Wiig [Silje], Per Frisch, Frank Iversen, Henrik Mestad, Anders Baasmo Christiansen, Aksel Hennie, Knut Jørgen Skaro, Lene Kongsvik Johansen, Sverre Horgen, Anethe Alfsvåg, Silje Torp Færavaag, Viggo Jønsberg, Ane H. Røvik Wahlen [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Ulrik (...) ist gerade den schwedischen Gardinen entronnen, da stellt sich ihm die Frage - neues Leben oder altes? Eigentlich möchte er schleunigst die ungnädige Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich lassen. Seinen Sohn will er wiedersehen und sich an dessen Nachwuchs erfreuen. Wie es sich für einen in die Jahre gekommenen Gangster gehört. Er findet einen Job in einer Autowerkstatt, bekommt eine Topfpflanze geschenkt und verliebt sich in die Tochter vom sehr redseligen Chef. Eine verschrobene alte Dame gibt ihm Kost und Quartier und will als Gegenleistung lediglich auch ihren - erotischen - Appetit gestillt wissen. Einem ganz normalen Leben steht also eigentlich nichts mehr im Wege. Wenn da nicht die offen gebliebenen Rechnungen wären. Sein Gangsterfreund Jensen bedrängt ihn, dort weiterzumachen, wo er einst aufgehört hat. Den Verräter von damals hat Ulriks alte Bande ausfindig gemacht und den nötigen Schlachtplan noch dazu. Doch ganz so einfach gehen Familie und Verbrechen eben nicht zusammen. Plötzlich soll Ulrik seinen Enkel nicht mehr sehen dürfen, seine Freundin will nichts mehr von ihm wissen und Jensen drängelt immer weiter, endlich auf Rache statt auf Ruhe zu sinnen. Denn Gangster vergessen nicht. Obwohl sie manchmal gerne würden.

Quelle: Neue Visionen Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Gangsterkomödie über einen Ganoven, der nach 12 Jahren Haft vor der Wahl steht, ein ehrbares Leben zu beginnen oder seine alte "Karriere" wieder aufzunehmen. Der Film beinhaltet mehrere gewalttätige Situationen und die Figuren pflegen eine zum Teil derb sexualisierte Sprache. Jedoch sind Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren auf Grund ihrer Medienkompetenz in der Lage, das Filmgeschehen und die Handlungsstruktur dem Genre der schwarzen Komödie zuzuordnen und entsprechend zu verarbeiten. Zudem wirkt die dargestellte Gewalt nicht spektakulär, sie wird stets ironisch gebrochen. Die Inszenierung bietet 12-Jährigen Zuschauern genügend Raum, um sich emotional vom Geschehen zu distanzieren. Eine nachhaltige Beeinträchtigung steht daher nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.02.12]