Filmplakat

Das Sandmännchen (Bildnachweis: Falcom)© Falcom

DVD-Cover

Das Sandmännchen (Bildnachweis: Ascot Elite HE)© Ascot Elite HE

Das Sandmännchen - Abenteuer im Traumland

Stab und Besetzung

Originaltitel: Das Sandmännchen - Abenteuer im Traumland. Kinostart: 30.09.2010 (DE). Verleih: Falcom Media (DE). Länge: 83 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte) FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Sinem Sakaoglu, Jesper Møller & Helmut Fischer (Ko-Regie Realfilm). Drehbuch: Katharina Reschke & Jan Strathmann. Kamera: Angela Poschet. Schnitt: Ringo Hess. Szenenbild: Anne Hofmann (Produktionsdesign). Musik: Oliver Heuss.

Sprecher: Bruno Renne (Miko), Ilja Richter (Mikos Vater/Habumar), Volker Lechtenbrink (Sandmann), Marc Wehe (Nepomuk), Julia Richter (Mikos Mutter), Valeria Eisenbart (Lina) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Große Aufregung im Traumland: Dem Sandmann wurde der Traumsand gestohlen! Dahinter steckt der gemeine Wirbelsturm Habumar, der allen Menschen schlechte Träume bringen will. Der Sandmann braucht Hilfe, und so schickt er das Schlafschaf Nepomuk mit einer wichtigen Mission in die Wachwelt: Nepomuk soll den berühmten Käpt'n Scheerbart aufspüren und zur Hilfe holen. Aber statt des furchtlosen Seemannes bringt Nepomuk dessen sechsjährigen Enkel Miko mit ins Traumland. Was nun? Kein Problem, denn der Sandmann erkennt große Träumer, wenn sie vor ihm stehen. So engagiert er den kleinen Miko als seinen Helfer - denn er ahnt, dass der schüchterne Junge das Zeug zum Helden hat. Gemeinsam ziehen sie los, um die Träume zu retten ...

Quelle: Falcom Media (Presseheft, S. 6)

Herr K. meint ...

Deutsch-französische Koproduktion für die ganz Kleinen! Erster Kinospielfilm mit der Sandmann-Figur, die im letzten Jahr 50. TV-Jubiläum feierte (Ost-Sandmännchen: 22.11.1959 DFF, West-Sandmännchen: 01.12.1959 SFB). Bemerkenswert: In diesem Film spricht der Sandmann (Volker Lechtenbrink). Und das sprechende Schaf Nepomuk ist als komischer Sidekick für die Kalauer zuständig ("Wo Wolle ist, ist auch ein Weg...").

Bei "Das Sandmännchen" handelt es sich in doppelter Hinsicht um einen Mischfilm: (1) Der Film kombiniert Realfilm- und Animationssequenzen. (2) Als Animationstechniken werden "Stop-Motion Animation mit 3D + CGI VFX, 3D + 2D Animation" verwendet (zit. n. Presseheft, S. 5). Produzent Jan Bonath spricht im Interview davon, dass der Film "eine Mischung aus Puppentrick, 2-D-Animation, also klassischem Zeichentrick, und CGI" sei (zit. n. Presseheft, S. 17).

BTW: Lob an den Verleih, diese Angabe ist vorbildlich!

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