Filmplakat

Yella (Bildnachweis: Piffl)© Piffl

DVD-Cover

Yella (Bildnachweis: good!movies)© good!movies

DVD-Cover (EDF)

Yella (Bildnachweis: Kinowelt HE)© Kinowelt HE

Yella

Stab und Besetzung

Originaltitel: Yella. Kinostart: 14.02.2007 (Filmfestspiele Berlin), 13.09.2007 (DE), 21.09.2007 (UK), 16.05.2008 (US), 22.04.2009 (FR). Verleih: Piffl Medien (DE). Länge: 88 Min. (FSK) bzw. 89 Min. (Presseheft). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Christian Petzold. Drehbuch: Christian Petzold. Kamera: Hans Fromm. Schnitt: Bettina Böhler. Szenenbild: Kade Gruber (Szenenbild). Kostümbild: Anette Guther & Lotte Sawatzki. Maskenbild: Monika Münnich (Maskenbild). Musik: - Ton: Martin Steyer (Mischung), Andreas Mücke-Niesytka & Martin Ehlers-Falkenberg (Originalton), Dirk W. Jacob (Tongestaltung).

Darsteller: Nina Hoss (Yella), Devid Striesow (Philipp), Hinnerk Schönemann (Ben), Burghart Klaußner (Dr. Gunthen), Barbara Auer (Barbara Gunthen) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Christian Redl (Yellas Vater), Selin Barbara Petzold (Dr. Gunthens Tochter), Wanja Mues (Sprenger), Michael Wittenborn (Schmitt-Ott), Martin Brambach (Dr. Fitz), Joachim Nimtz (Prietzel), Peter Benedict (Friedrichs' Anwalt), Ian Norval (Rezeptionist), Peter Knaack (Insolvenzverwalter), Thomas Giese (Kassierer) [in der Reihenfolge des Abspanns]

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Yella fängt noch einmal an, jenseits der Elbe, im Westen, wo es Arbeit und Zukunft geben muss. Sie hat Wittenberge hinter sich gelassen, die gescheiterte Ehe, die Insolvenz der Firma ihres Manns Ben. In Hannover lernt sie Philipp kennen, der für eine Private Equity-Firma arbeitet. Als seine Assistentin bewährt sie sich in der Welt des Risiko-Kapitals, der gläsernen Büros, der unentwegten Bewegung. Philipp ist aufmerksam, unsentimental, mit einem Ziel vor Augen, einem handfesten Traum, der ein gemeinsamer werden könnte. Yella wird seine Gefährtin. Unmerklich nistet die Liebe sich in ihre Komplizenschaft ein.

Doch immer wieder bricht etwas auf, zieht sie etwas zurück zum Ort, den sie verlassen hat, drängen Bilder, Stimmen, Geräusche aus der Vergangenheit in ihr neues Leben. Yella hat Angst, dass sie träumt. Dass dieser Traum vorbei ist, wenn sie die Augen schließt.

Quelle: Piffl Medien (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 57. Internationale Filmfestspiele Berlin 2007: Silberner Bär - Beste Darstellerin (Nina Hoss)
  • 11. Femina Filmpreis (17.02.2007): Bettina Böhler (Montage)
  • Preis der deutschen Filmkritik 2007 (11.02.2008): Bester Spielfilm & Beste Kamera (Hans Fromm)
  • 58. Deutscher Filmpreis (25.04.2008): Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle (Nina Hoss)

Femina Filmpreis (Begründung):

Yella entzieht sich den konventionellen Genrekategorien. Er wechselt zwischen Realismus und den inneren Phantasiebildern der Protagonistin. Der Schnitt trägt die komplexe Erzählstruktur durch seinen souveränen Rhythmus. Er läßt mit Eleganz und Leichtigkeit den Zusammenklang von Regie, Kamera und Sounddesign entstehen. Unmerklich führt er die Zuschauer und Zuschauerinnen in eine Welt, die von jedem Bild zum nächsten voller Überraschungen ist.

Quelle: Femina Filmpreis (www.feminafilmpreis.de)

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