DVD-Cover

Zulu Love Letter/Fools (© EZEF)© EZEF

Zulu Love Letter

Stab und Besetzung

Originaltitel: Zulu Love Letter. TV-Titel: Ein Liebesbrief auf Zulu (DE). Kinostart: 08.09.2004 (Filmfestspiele Venedig), 19.04.2006 (FR), 18.05.2006 (DE). Verleih: Evangelisches Zentrum für Entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF) (DE). Länge: 100 Min. (EZEF-Film-Info) bzw. 103 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Ramadan Suleman. Drehbuch: Bhekizizwe Peterson & Ramadan Suleman. Kamera: Manuel Téran. Schnitt: Jacques Comets. Szenenbild: Patrick Dechesne & Alain-Pascal Housiaux (Supervising Production Designers), Darrly Hammer (Art Director). Kostümbild: Rui Filipe. Maskenbild: Mary Reid & Lucy Ngwira (Make-up &Hair Supervisor). Ton: Jean Mallet (Sound Editor), Jean-Pierre Laforce (Sound Mixer).

Darsteller: Pamela Nomvete Marimbe (Thandeka), Sophie Mgcina (Me'Tau), Kurt Egelhof (Moola), Mpumi Malatsi (Mangi) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz]

Inhalt

Kurzinhalt (EZEF-Film-Info):

Die Journalistin Thandeka Khumalo quälen tiefe Schuldgefühle: während der Apartheid schwanger inhaftiert und gefoltert, brachte sie ihr Kind taub zur Welt. Die traumatisierte Tochter Mangi hofft durch die Herstellung eines Zulu Love Letter, eines Amuletts, Zugang zu ihrer Mutter zu finden. Doch das Erbe der Apartheid lässt Thandeka nicht so schnell los ...

Quelle: EZEF (EZEF-Film-Info)

Klappentext (DVD-Cover):

Während der größte Teil der südafrikanischen Bevölkerung die Zeit der Rassentrennung möglichst schnell vergessen will, ist dies für Thandi unmöglich. Die Journalistin war damals verhaftet worden, als sie Zeugin der Ermordung der jungen Freiheitskämpferin Dineo wurde. In der Haft gefoltert, brachte Thandi eine behinderte Tochter zur Welt, Mangi. Jahre später - die Apartheid ist längst Geschichte, Mangi ist mittlerweile 13 Jahre alt - wird die erfolgreiche Journalistin von den Gespenstern der Vergangenheit eingeholt. Sie verschließt sich zunehmend gegenüber Mangi, die umso stärker um die Zuwendung ihrer Mutter kämpft. Um Mangi aufzuheitern, bringt ihre Großmutter ihr die traditionelle Zulu-Kunst der Perlenstickerei bei. So beginnt Mangi, einen Zulu Love Letter anzufertigen, dessen Bedeutung sich aus der Kombination der farbigen Perlen und der Stoffapplikationen erschließt. Als plötzlich Me'Tau, die Mutter der ermordeten Dineo, in der Redaktion auftaucht, kann Thandi der Vergangenheit nicht länger ausweichen und erkennt, dass ihre Tochter Mangi weit mehr versteht, als sie ihr zugetraut hat.

Quelle: EZEF

Herr K. meint ...

Tipp: Die beiden Filme "Zulu Love Letter" und "Fools" von Regisseur Ramadan Suleman sind beim EZEF zusammen auf einer DVD erhältlich.

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