Filmplakat
© Neue Visionen
DVD-Cover
© Epix
Der Tango der Rashevskis
Stab und Besetzung
Originaltitel: Le tango des Rashevski. Internationaler Titel: The Rashevski Tango. Kinostart: 03.09.2003 (FR), 20.01.2005 (DE). Verleih: Neue Visionen Filmverleih (DE). Länge: 100 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -
Regie: Sam Garbarski. Drehbuch: Philippe Blasband. Kamera: Virginie Saint Martin. Schnitt: Ludo Troch. Szenenbild: Véronique Sacrez (Chef décoratrice). Kostümbild: Filippa Russo. Maskenbild: Garance van Rossum & Patricia Vivier (Chefs maquilleuses). Musik: Michael Galasso. Ton: Pascal Jasmes (Ingénieur du Son), Thomas Gauder (Mixage).
Darsteller: Hippolyte Girardot (Antoine), Ludmila Mikaël (Isabelle), Michel Jonasz (Simon), Daniel Mesguich (David), Nathan Cogan (Dolfo), Jonathan Zaccaï (Jonathan), Tania Garbarski (Nina), Rudi Rosenberg (Ric), Selma Kouchy (Khadijah), Moscu Alcalay (Rabbi Shmouel) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz] Synchronsprecher: Uwe Büschken (Antoine) u.a.
Inhalt
Kurzinhalt (Presseheft):
Die Rashevskis sind das, was man eine sehr liberale jüdische Familie nennen könnte. Doch als die Großmutter Rosa 81jährig verstirbt, sind ihre Kinder und Enkelkinder alles andere als vorbereitet. Denn obwohl Rosa ihr Leben lang Religion im allgemeinen und Rabbis im besonderen hasste, hat sie zur Überraschung aller ein Grab auf dem jüdischen Friedhof reservieren lassen. Eine nahezu unüberwindbare Schwierigkeit ist nun schon die Frage, nach welchem traditionellen jüdischen Ritus sie beerdigt werden kann.
Für die Rashevskis beginnt mit dem Tod Rosas eine mehr oder weniger intensive Zeit religiöser Selbstfindung die von Ninas Proklamation, eine jüdische Familie gründen zu wollen, bis zu Rics turbulenter Beziehung zu seiner muslimischen Freundin reicht. Noch komplizierter wird es, als Antoine, ein nichtjüdischer Freund der Familie, auf der Beerdigung Nina wiedertrifft und sich in sie verliebt. Als er erfährt, dass sie nur einen jüdischen Mann heiraten könne, versucht er natürlich, eine Lösung zu finden.
Quelle: Neue Visionen Filmverleih (Presseheft)
Klappentext (DVD-Cover):
Eigentlich sind die in Paris lebenden Rashevskis eine sehr liberale jüdische Familie. Großmutter Rosa behauptet gar, Religion und Rabbis zu hassen. Doch als sie stirbt, steht ihren Kindern und Enkelkindern eine Überraschung bevor: Rosa hat sich ein Plätzchen auf dem jüdischen Friedhof reservieren lassen. Soll die bestürzte Familie dem Wunsch entsprechen? Und wenn ja, nach welchem Ritus soll die alte Dame dann beerdigt werden? Bei Rashevskis bricht eine turbulente Sinnkrise aus. Nur eine Sache auf der Welt kann diese Situation noch retten - Tango!
Web-Tipps
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