Filmplakat

Constantine (Bildnachweis: Warner)© Warner

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Constantine (Bildnachweis: Warner Home)© Warner Home

Constantine

Stab und Besetzung

Originaltitel: Constantine. Kinostart: 17.02.2005 (DE), 18.02.2005 (US), 18.03.2005 (UK). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 121 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Francis Lawrence. Drehbuch: Kevin Brodbin & Frank Cappello. Kamera: Philippe Rousselot. Schnitt: Wayne Wahrman. Szenenbild: Naomi Shohan (Production Designer), David Lazan (Art Director). Kostümbild: Louise Frogley. Musik: Brian Tyler & Klaus Badelt. Visuelle Effekte: Michael Fink (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Keanu Reeves (John Constantine), Rachel Weisz (Angela Dodson / Isabel Dodson), Shia LaBeouf (Chas), Tilda Swinton (Gabriel), Pruitt Taylor Vince (Father Hennessy), Djimon Hounsou (Midnite), Gavin Rossdale (Balthazar), Peter Stormare (Satan), Max Baker (Beeman), Francis Guinan (Father Garret), José Zuñiga (Detective Weiss) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] Synchronsprecher: Benjamin Völz (John Constantine), Bettina Weiß (Angela Dodson / Isabel Dodson), Marius Clarén (Chas), Susanna Bonaséwicz (Gabriel) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

John Constantine war in der Hölle. Und ist zurückgekehrt.

Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, überdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trägt er das Kainsmal des Selbstmörders, der auf Erden eine zweite Chance bekommt - eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Teufels dahin zurückschickt, wo sie herkommen.

Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernüchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen - also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kämpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab - und unser Mitgefühl sowieso.

Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist.

Als eine skeptische Polizeidetektivin (...) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester (...) nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee führt die beiden in die Welt der Dämonen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen - koste es, was es wolle.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Der Film basiert auf der US-Comic-Serie "Hellblazer", die seit 1988 erscheint. Protagonist John Constantine erschien bereits in Alan Moores Serie "Swamp Thing". BTW: Constantine steht auch im Mittelpunkt von Issue #3 ("Dream a Little Dream of Me") von Neil Gaimans "The Sandman".

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